31. Okt. 2013: Solarpark Groß Dölln - Templin: Mehrertrag, Zeichnungsstand, EEG-Reform

Solarpark Groß Dölln - Templin: Modernste Solartechnologie ermöglicht Stabilisierung der Stromnetze. Privatanleger können sich jetzt beteiligen.
Solarpark Groß Dölln - Templin: Mehrerträge trotz schlechten Frühlings, Fonds zur Hälfte platziert!

Solarpark Groß Dölln - Templin: Seit April läuft das größte Dünnschicht-Solarkraftwerk Europas bei Templin im Regelbetrieb und konnte bereits trotz des schlechten Frühlings die Ertragsprognosen um 1,35% übertreffen. Der Zeichnungsstand des Solarfonds Groß Dölln - Templin liegt bei rund 50%.

Interessierte Anleger können sich also noch an einem technisch hochwertigen Solarpark mit hoher gesicherter Vergütung beteiligen, der keinerlei Genehmigungs- oder Projektierungsrisiken mehr aufweist. Die geplante Laufzeit beträgt zehn Jahre. Weitere Informationen, Bilder und Unterlagen zum Solarfonds finden Sie im Fondsportrait Solarpark Groß Dölln - Templin.

Technische Überprüfung ohne Beanstandung


Auch die Prüfer des Fraunhofer-Instituts haben den kompletten Solarpark im Sommer geprüft und konnten keine Beanstandungen feststellen. Die Firma BELECTRIC als Entwickler und Betreiber des Solarpark Groß Dölln wurde kürzlich von einer Fachjury dafür ausgezeichnet, dass die Solaranlage für ein stabiles Spannungsniveau sorgen und Blindleistung kompensieren kann: Als größter Dünnschicht-Solarpark Europas mit 1,5 Mio First Solar Modulen und 114 SMA Zentralwechselrichtern gewann der Solarpark Groß Dölln - Templin den renommierten Intersolar Award 2013 in der Kategorie Solar-Projekte.

Quelle: BELECTRIC, Commerz Real AG, Grüne Sachwerte

 

EEG-Reform: Schwieriges Umfeld für neue Solarprojekte

Nach der Bundestagswahl und dem aktuellen Stand der Koalitionsverhandlungen wird es 2014 eine umfassende Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes geben. Die Voraussetzungen und gesetzlichen Grundlagen für zukünftige neue große Solarkraftwerke in Deutschland sind daher aus heutiger Sicht äußerst unklar. Der Markt für Solarprojekte ist aktuell auch merklich geschrumpft.

EEG-Reform: Laufende Solarparks genießen Bestandsschutz

Solarfonds wie der Solarpark Groß Dölln - Templin oder der Solarfonds Deutschland VII, die allesamt bereits seit längerem in Betrieb sind, genießen Bestandsschutz. Sie haben ihre EEG-Vergütung über 20 Jahre gesichert. Für neue Projekte sieht dies anders aus: Große Freiflächenanlagen werden nicht mehr gefördert, und für kleinere Projekte sind die Vergütungen stark gesunken. Es ist bis auf weiteres daher nicht vorhersehbar, ob in naher Zukunft überhaupt noch attraktive Konditionen für neue Solarfonds in Deutschland erreicht werden können.

Für interessierte Anleger könnte dies bedeuten, dass zukünftig Beteiligungen an attraktiven Solarparks (die zudem bereits in Betrieb sind) wie dem Solarpark Groß Dölln - Templin für einige Jahre in Deutschland nicht mehr möglich sind.

Quelle: Grüne Sachwerte e.K.