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Solar und Umweltschutz Biodiversität in Solarparks - Heimat für Tier und Pflanze

Solaranlagen fördern die Biodiversität

Besonders bei Eidechsen und Brutvögeln beliebt

Solarenergie – Umweltschutz und Klimaschutz sind keine Gegensätze.

21. Januar 2020: Bei Diskussionen um Erneuerbare Energien stehen sich Klima- und Umweltschutzbewegungen teilweise erstaunlich feindlich gegenüber. Eine neue Studie des Bundesverbandes  Neue Energiewirtschaft e.V. (bne) zeigt dagegen deutlich, dass es auch anders geht, denn Solarparks wirken sich häufig positiv auf die Artenvielfalt in der Umgebung aus.

Keine Düngemittel und Pestizide Zauneidechsen lieben Solaranlagen

Für die Solarenergie muss eine solche Abwägung zwischen Interessen der Energiesicherheit und des Naturschutzes zum Glück nicht getroffen werden. Ganz im Gegenteil: Solaranlagen sind aus mehreren Gründen gut für Tiere und Natur. Die Grünfläche muss keine hohen landwirtschaftlichen Erträge erwirtschaften und ist deshalb frei von Düngemitteln und Pestiziden, die als Hauptursachen für das vermehrte Artensterben gelten. In den Zwischenräumen der Solarmodule können sich Tierarten wie Insekten, Reptilien und Brutvögel ansiedeln, besonders Zauneidechsen lieben die breiten Zwischenräume zwischen den Solarmodulreihen. Auch Tagfalter und Heuschrecken profitieren erwiesenermaßen von Solarparks. Insbesondere die großen Solarparks bilden für viele Tierarten neue Habitate in denen sich die Umwelt, geschützt durch begrenzende Zäune, erholen kann. Für viele Tiere sind die Parks zu ihrer Brutzeit eine wahre Oase.

Fortgeschrittenes Artensterben in Deutschland

Besonders in den letzten Jahren ist immer deutlicher geworden, dass die fortschreitende Klimakrise und das fortschreitende Artensterben sich wechselseitig verschlimmern können und Lösungen deshalb ganzheitlicher gedacht werden müssen.  Der dramatische Rückgang der Insektenbestände in Deutschland ist mittlerweile auch der breiten Öffentlichkeit weitgehend bekannt. Weniger bekannt ist dagegen, dass auch fast drei Viertel der einheimischen Brutvögelarten und fast 30% der hierzulande untersuchten Pflanzenarten in ihrem Bestand gefährdet sind.

Solarkraft als Schlüssel in der Klimakrise Humusboden speichert CO2

Zum Klimaschutz tragen Solaranlagen übrigens nicht nur über die Erzeugung von Ökostrom bei. Der Humusboden, welcher sich in Solarparks bilden kann, ist der größte Speicher organischen Kohlenstoffs auf dem Land.  Die Nutzung einer Fläche als Solarpark vermindert damit indirekt auch den klimaschädlichen CO2-Ausstoß, der entsteht, wenn Humusboden bei der Flächennutzung durch konventionelle Landwirtschaft geschädigt wird.

Die Stromerzeugung aus Solarkraft ist deshalb eine der Schlüsselaspekte zur gemeinsamen Lösung der Klimakrise und des Artensterbens. Hierbei ist nicht nur die Bundesregierung gefragt, die mit ihrem Klimapaket einen mutlosen und unzureichenden Ausbau der erneuerbaren Energien beschlossen hat sondern auch jeder einzelne.

 

Quelle: „Solarparks – Gewinne für die Biodiversität“ – Bundesverband neue Energiewirtschaft e.V. (BNE), Wattner – Newsletter Dezember 2019

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Februar 2019: Kohleausstieg kommt, Ökostrom gewinnt an Bedeutung

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