Ökorenta Erneuerbare Energien VIII: Windkraftfonds zu 90% platziert

Beteiligung Erneuerbare Energien VIII von Ökorenta
Intelligente Investitionen in verschiedene Windkraftanlagen - Beteiligung am Erneuerbare Energien VIII von Ökorenta, einem Pionier der ökologischen Geldanlage. Im Bild: Lacuna Windpark Bucheck, eine der konkreten Investitionen.

10. August 2016: Der Ökorenta Erneuerbare Energien VIII steht kurz vor dem erfolgreichen Ende seiner erfolgreichen Platzierung. Über 90% der geplanten 15 Mio. Euro Eigenkapital hat der moderne Windkraftfonds bereits von Privatanlegern erhalten. Ein Großteil davon wurde vom Fondsmanagement bereits in konkrete Beteiligungen investiert.

Beteiligungen sind aktuell noch ab 10.000 Euro (zzgl. 5% Agio) möglich. Weitere Informationen finden Sie im Fondsportrait des Windkraftfonds.

Intelligentes Konzept - bestehende Windparks und Repowering

Durch die Änderungen des EEG, die gerade für neu genehmigte Windparks ab 2017 stark nachteilige Auswirkungen haben werden, sind attraktive Windkraftbeteiligungen nur noch schwer zu finden. Durch ihre herausragende Stellung und erfolgreiche Historie im Bereich der Erneuerbaren Energien hat es Ökorenta allerdings erneut geschafft, werthaltige Projekte zu guten Konditionen für den aktuellen Fonds zu erwerben. Zwei Beispiele für die erfolgreichen Investitionen:

  • Windpark Bucheck - Nordex-N117-Windkraftprojekt mit Inbetriebnahme in 2015. Über das Private Placement waren Beteiligungen für Einzelinvestoren erst ab 200.000 Euro möglich.
    Investitionshöhe des EE VIII: 1 Mio. Euro

  • Windpark Sustrum-Renkenberge - Repowering-Projekt in Küstennähe. Errichtet werden noch in 2016 acht Nordex-N117, die für 20 Jahre eine feste EEG-Vergütung erhalten.
    Investitionshöhe: 2,5 Mio. Euro

Weitere Investitionen sind sowohl in ältere laufende Windparks als auch (zu geringem Anteil) in bestehende Solarparks mit jeweils langjährigen Ertragsdaten erfolgt. Wichtiges Merkmal für Investoren bei der Investition in den Ökorenta Erneuerbare Energien VIII ist daher die breite Risikostreuung sowie die Bewertung der bisherigen Performance der laufenden Anlagen durch das Management.

Windpark-Repowering: neue Chancen, neuer Ökostrom

Windkraftanlagen - Erneuerbare Energien
Ein moderner Windpark mit Enercon-Windkraftanlagen - der Ökorenta Windfonds investiert überwiegend in bestehende Windparks

Bei älteren Windparkprojekten ist oftmals noch während der Fondslaufzeit ein rentables Repowering möglich. Hieraus ergeben sich langfristige Chancen für die Anleger der Ökorenta-Windkraftbeteiligung, da z.B. Windstandorte in Küstennähe ansonsten nahezu nicht mehr verfügbar sind. Weiterhin hat eine direkte Investition auch in neue Repowering-Projekte erhebliche Vorteile, denn das Fondsmanagement  kann auf die Erfahrungen und die Winddaten des Vorgänger-Windparks zurückgreifen. Investitionen der Anleger führen somit auch unmittelbar zum Aufbau neuer, leistungsfähiger Windparks und zu mehr Ökostrom im deutschen Energiesektor.

Erneuerbare Energien VIII - Ökorenta als Marktführerin im Zweitmarkt

Die Ökorenta aus Aurich wurde 1999 gegründet und hat Ihren Hauptsitz in einem eigenen ökologischen Neubau. Als Marktführerin und Pionierin des Zweitmarkts für Erneuerbare Energien im Inland hat Ökorenta ein eigenes, detailliertes Bewertungssystem mit Leistungsdaten aus rund 430 regenerativen Energieprojekten entwickelt und aufgebaut. Aus der Kenntnis und der Beteiligung an laufenden Projekten heraus ergibt sich die Möglichkeit, attraktive Investitionen für neue Angebote zu sichern. 

Die Initiatorin des Windfonds Erneuerbare Energien VIII hat inzwischen 17 Jahre Erfahrung im Windkraftbereich. Über 200 Mio. Euro an Einlagen von Investoren wurden bis heute platziert. 

Quelle: Ökorenta, Grüne Sachwerte

 

EEG-Reform 2016 – Ratschläge für Windkraft-Anleger

Logo Grüne Sachwerte

Die nun beschlossene Reform des in Deutschland bislang so erfolgreichen Erneuerbaren-Energien-Gesetzes EEG bringt dieses Mal insbesondere für die Bürgerwindkraft drastische Einschnitte mit sich. Auch private Kapitalanleger müssen sich darauf einstellen.

Konkrete Auswirkungen der EEG-Reform

Durch die kürzliche beschlossenen Maßnahmen werden bereits jetzt die negativen Folgen für Binnenland-Windkraftanlagen deutlich. Die verpflichtende Teilnahme an Ausschreibungen, die erstmals eingeführte Deckelung des Ausbaus und die zusätzliche Reduktion der Vergütung werden ab 2017/18 zum Rückgang der neu errichteten Windkraftkapazität führen. Parallel werden am Kapitalmarkt aktuell immer höhere Preise für die Projekte gezahlt, da gerade Großinvestoren und institutionelle Investoren vermehrt in Windkraft investieren.

Im Bereich der ökologischen Beteiligungen, der historisch von einer Vielzahl mittelständisch geprägter Emissionshäuser geprägt ist, wird es insbesondere für kleinere Anbieter leider zunehmend schwierig, an Investitionsobjekte heranzukommen.

Quelle: Grüne Sachwerte