04. Febr. 2016 - Leonidas XVIII Frankreich mit Emissionsbeginn

Windkraftbeteiligung Leonidas XVIII Frankreich
Leonidas XVIII Frankreich: Emissionsbeginn für Frankreich-Windkraftbeteiligung ist erfolgt, mit einer raschen Platzierung wird gerechnet.

Emissionsbeginn für die Windbeteiligung Leonidas XVIII Frankreich: Am 2. Februar hat nach längerer Wartezeit die Emission der neuen Frankreich-Windbeteiligung begonnen. Die Vorgängerbeteiligung war im vergangenen Frühjahr innerhalb nur zweier Monate mit rund 20 Mio. Euro deutlich überzeichnet worden.

Beteiligungen sind wiederum ab 10.000 Euro zzgl. 5% Agio möglich, mit einer raschen Platzierung wird dabei gerechnet. Ein Großteil der verfügbaren 10,4 Mio. Euro Eigenkapital sind über Reservierungen interessierter Anleger bereits zu Emissionsbeginn fest vergeben.

Fortsetzung der erfolgreichen Windparkreihe - 460 Mio. Euro investiert

Die vorherigen Windparkbeteiligungen des Frankreich-Spezialisten aus Kalchreuth bei Nürnberg waren zumeist in kurzer Zeit deutlich überzeichnet. Insgesamt hat die Unternehmensgruppe inzwischen rund 460 Mio. Euro im französischen Windmarkt investiert und 2014 dort 8% Marktanteil erreicht. Neben den vielen noch verfügbaren windreichen Standorten in unserem Nachbarland macht insbesondere auch die inflationsangepasste Vergütung des Windstromes die Investition für viele deutsche Investoren so attraktiv.

Leonidas XVIII Frankreich profitiert von niedrigem Zinsniveau

Leonidas XVIII Frankreich - Investition in französische Windkraft
Attraktive Standorte, gutes Vergütungssystem, niedrige Zinsen: Investitionen in französische Windkraftanlagen

Die Entwicklung der Zinssätze ist für Windkraft-Investoren durchaus vorteilhaft: Der kalkulierte Zinssatz der Prospektberechnung wurde mit 2,80 Prozent p.a. für das Darlehen berücksichtigt. Aktuell liegt dieser Wert allerdings nur bei knapp über 2 Prozent p.a., festgeschrieben auf 10 Jahre.

Vorsichtigeres Windgutachten und zusätzliche Sicherheitsabschläge

Am Investitionsstandort in unserem Nachbarland werden pro Windpark zwei externe Gutachten erstellt. Die Basis der Einnahmen der Betreibergesellschaften ist jeweils ausschließlich die Ertragserwartung des vorsichtigeren der beiden Windgutachten. Weiterhin werden 3 Prozent für die Verfügbarkeit und ein zusätzlicher Sicherheitsabschlag von 7 Prozent abgezogen.

Neues Büro in der Champagne - rund 50 Mitarbeiter bei Leonidas

Im Jahr 2014 hat die Unternehmensgruppe auch ein Büro direkt in Frankreich eröffnet, um vor Ort die technische Betreuung der Windparks zu koordinieren. Von dem Standort in der Region Champagne-Ardenne können die Techniker die Windkraftanlagen im windreichen Norden und Westen schnell erreichen, um eine hohe Verfügbarkeit sicherzustellen.

Insgesamt 50 Mitarbeiter kümmern sich heute an den Standorten in Deutschland und Frankreich um die Windkraftprojekte, darunter bereits 20 Muttersprachler/innen. Allein die Abteilung für Technik umfasst mittlerweile 15 Mitarbeiter.

Ausführliches Portrait der Frankreich-Windkraftbeteiligung Leonidas XVIII

Quellen: Leonidas Associates, Grüne Sachwerte e.K.

 

Windkraft in Frankreich mit hohem Potenzial

In unserem westlichen Nachbarland, bislang insbesondere spezialisiert auf Kernkraftanlagen, werden seit kurzem auch die Rahmenbedingungen für Windkraft-Investitionen besser: Nicht erst seit dem Erlass des neuen Energiewendegesetzes im Juli 2015 sind Investoren auf dem französischen Markt für Windparks deutlich aktiver geworden. Doch die Politik gibt inzwischen verstärkt positive Signale, denn der Anteil erneuerbarer Energien soll von aktuell ca. 16 Prozent bis 2020 auf 23 Prozent und bis 2030 "sogar" auf 32 Prozent steigen.

Attraktive geographische Lage für Windkraft

Frankreich ist nicht nur rund 54% größer als Deutschland, sondern hat auch eine um fast 600 Prozent längere Küste. Da allerdings erst rund 10 GW an Windkraftleistung installiert sind (Deutschland ca. 42 GW), verbleiben noch ausreichend viele windreiche Standorte für neue Projekte. 

Verstärkte Konkurrenz durch Großinvestoren

Wie üblich auf attraktiven Wachstumsmärkten, kommen inzwischen vermehrt professionelle und institutionelle Investoren auf den Markt. Versicherungen und Pensionskassen haben inzwischen den Stellenwert und die Attraktivität von Windkraftbeteiligungen erkannt und investieren verstärkt. Dies erschwert es den mittelständische Unternehmen sowie den Privatanlegern zunehmend, an attraktive Projekte zu kommen. Die Allianz Versicherungsgruppe hat beispielsweise inzwischen mehr Windparks in Frankreich als in Deutschland. und bestätigt, dass "die im Sektor der regenerativen Energien erzielbaren Renditen heute höher sind als bei den meisten anderen langfristigen Anlagen auf dem Kapitalmarkt".

Quellen: Leonidas Associates, Tagesschau.de, Allianz