29. Jan. 2014 - Institutionelle Anleger kaufen vermehrt Windparks in Frankreich

Investieren in Windparks in Frankreich
Investieren in Windparks in Frankreich lohnt sich - für institutionelle Anleger wie auch für Privatanleger. Attraktive Standorte und inflationsangepasste Vergütung.

Immer mehr institutionelle Anleger investieren in Windkraftanlagen oder ganze Windparks in Frankreich. Besonders aktiv ist dabei die Allianz: "Infrastrukturprojekte bieten stabile Renditen, die von den Risiken der Kapitalmärkte relativ unabhängig sind", sagt Rainer Husmann, Geschäftsführer der Allianz Capital Partners nach einem Bericht des Manager Magazins. Insgesamt ist die Allianz mit 22 Windparks in Frankreich, 16 in Deutschland, zwei in Italien, einer Anlage in Schweden und sieben Solarparks in Frankreich und Italien sehr aktiv im deutschen und französischen Markt der Erneuerbaren Energien. Aber auch Privatanleger investieren zunehmend in unserem Nachbarland - aktuell bietet der Windkraftfonds Leonidas XIV eine mittelfristige Beteiligung an einem Windpark in der Picardie.

Investieren in Windparks in Frankreich besonders beliebt bei Großinvestoren

Frankreich ist besonders attraktiv für Großinvestoren, da stabile Einnahmen an windreichen Standorten in Kombination mit einer einzigartigen, staatlich garantierten und sich jährlich der Inflation anpassenden Einspeisevergütung ein hervorragendes Umfeld bieten, das professionelle Anleger im aktuellen Umfeld niedriger Zinsen besonders zu schätzen wissen.

Auf der Suche nach alternativen Anlageformen, Vorteile einer Beteiligung an Windparks in Frankreich

Angesichts der Euro-Schuldenkrise und niedriger Kapitalmarktzinsen suchen Großinvestoren dringend nach neuen Investmentmöglichkeiten, die über Jahre oder Jahrzehnte verlässliche Renditen abwerfen. Dabei ist es nicht allein die Rendite, die für diese Unternehmen an erster Stelle steht. Vielmehr geht es schon heute darum, sich die besten Standorte für die Produktion von Strom aus Wind langfristig zu sichern.

Hinzu kommt, dass die Energie aus herkömmlichen Kraftwerken immer teurer wird. Denn die fossilen Brennstoffe wie Kohle oder Gas sind endlich und müssen auf lange Sicht immer aufwändiger gefördert werden. Das Fraunhofer Institut rechnet daher bereits für das Jahr 2017 damit, dass Strom aus einer Windkraftanlage an Land billiger produziert sein wird als aus einem herkömmlichen Kraftwerk.

Auch Privatanleger können aktuell bereits ab 10.000 Euro in lukrative Windparks in Frankreich investieren:

Ausführliches Portrait des Frankreich-Windkraftfonds Leonidas XIV

Quelle: Leonidas, Allianz Capital Partners, Grüne Sachwerte e.K.

 

Münchener Rück und ERGO investieren in Windparks in Frankreich

Neben der Allianz haben noch weitere Großinvestoren die Beteiligung an französischen Windparks für sich entdeckt. So hieß es in einer Pressemitteilung vom 3. Januar 2013: "Die Münchener Rück kauft sich in 32 französische Windparks ein."

Beteiligung an Windparks in Frankreich verspricht stabile Cashflows

Der gemeinsame Vermögensmanager der Münchner Rück und dessen Erstversicherungsgruppe ERGO schätzt die Vorteile solcher Investments laut Manager Magazin: "Stabile Cashflows, insbesondere bei regulierten Anlageformen, sowie niedrige Korrelation mit Aktien, Renten und Immobilien."

Quelle: Leonidas, Allianz Capital Partners