6. Dez. 2013: Beteiligung Solarfonds Groß Dölln - Templin mit 2. Nachtrag

Solarfonds Groß Dölln - Templin
Solarfonds Groß Dölln - Templin: Erträge gemäß Prognose, zusätzliche Liquidität durch günstige Zwischenfinanzierung.

Beteiligung Solarfonds Groß Dölln - Templin: Seit April läuft das größte Dünnschicht-Solarkraftwerk Europas bei Templin im Regelbetrieb und konnte bereits trotz des schlechten Frühlings die Ertragsprognosen erfüllen. Der Zeichnungsstand des Solarfonds Groß Dölln - Templin liegt bei rund 55%.

2. Nachtrag zur Verlängerung der Emission

Anleger, die ab dem 5. Dezember beitreten möchten, erhalten mit der Zeichnung auch den 2. Nachtrag zum Solarfonds Groß Dölln. Dieser enthält interessante und wichtige Informationen.

Solarfonds Groß Dölln Liquiditätsvorteil für Anleger

  • Verlängerung der Emissionsphase, der Platzierungsgarantie und der Eigenkapitalzwischenfinanzierung bis zum 31.12.2014.
  • Aktualisierung der wirtschaftlichen Grundlagen: Alle Anlagen wurden im April 2013 angeschlossen und erzielten per Oktober 2013 kumulativ Erträge in Höhe der Prognose

Wichtiger Hinweis:
Die Eigenkapitalzwischenfinanzierung hat aktuell einem Zinssatz (inkl. Marge) von ca. 1%. Demgegenüber steht eine kalkulatorische Ausschüttung in Höhe von 7,5%. Diese positive Differenz steht vollumfänglich dem Fonds und somit den Anlegern zur Verfügung. Diese Tatsache führt aktuell dazu, dass die Liquidität des Solarfonds Groß Dölln enorm gestärkt wird.

Beteiligung an laufendem Solarfonds ohne Projektierungsrisiken

Anleger können sich somit bei Interesse an einem technisch hochwertigen Solarpark mit hoher gesicherter Vergütung beteiligen, der keinerlei Genehmigungs- oder Projektierungsrisiken mehr aufweist. Die geplante Laufzeit beträgt zehn Jahre.

Weitere Informationen, Bilder und Unterlagen zum Solarfonds finden Sie im Fondsportrait Solarfonds Groß Dölln - Templin.

Quelle: BELECTRIC, Commerz Real AG, Grüne Sachwerte

 

EEG-Reform: Bestandsschutz für laufende Projekte

Nach der Bundestagswahl und dem aktuellen Stand der Koalitionsverhandlungen wird es 2014 eine umfassende Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes geben. Die Voraussetzungen und gesetzlichen Grundlagen für zukünftige neue große Solarkraftwerke in Deutschland sind daher aus heutiger Sicht äußerst unklar. Der Markt für Solarprojekte ist aktuell auch merklich geschrumpft.

EEG-Reform: Laufende Solarparks genießen Bestandsschutz

Solarfonds wie der Solarfonds Groß Dölln - Templin oder der Solarfonds Deutschland VII, die allesamt bereits seit längerem in Betrieb sind, genießen Bestandsschutz. Sie haben ihre EEG-Vergütung über 20 Jahre gesichert. Für neue Projekte sieht dies anders aus: Große Freiflächenanlagen werden nicht mehr gefördert, und für kleinere Projekte sind die Vergütungen stark gesunken. Es ist bis auf weiteres daher nicht vorhersehbar, ob in naher Zukunft überhaupt noch attraktive Konditionen für neue Solarfonds in Deutschland erreicht werden können.

Für interessierte Anleger könnte dies bedeuten, dass zukünftig Beteiligungen an attraktiven Solarparks (die zudem bereits in Betrieb sind) wie dem Solarpark Groß Dölln - Templin für einige Jahre in Deutschland nicht mehr möglich sind.

Quelle: Grüne Sachwerte e.K.