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Anti-Kohle-Menschenkette im Rheinland 2015 - Grüne Sachwerte mit dabei Anti-Kohle-Menschenkette im Rheinland 2015 - Grüne Sachwerte mit dabei

Anti-Kohle-Kette am 25.04.2015

Grüne Sachwerte ist mit dabei am Braunkohletagebau Garzweiler II

Demo Anti-Kohle-Menschenkette

22. April 2015: Grüne Sachwerte hat die Zugtickets gebucht: Am Wochenende werden wir, gemeinsam mit hoffentlich vielen tausenden weiterer engagierter Mitmenschen, zur Anti-Kohle-Menschenkette am Braunkohle-Tagebau Garzweiler II fahren. Ein breites Bündnis aus NGOs wie der BUND, der NABU, Greenpeace oder Campact hat sich hierfür zusammengeschlossen:

„Mit unserer Menschenkette stärken wir die breite Bürgerbewegung gegen Kohle und unterstützen den lokalen Widerstand. Kommen Sie am 25. April 2015 zur Menschenkette und zur anschließenden Kundgebung mit Konzert und zeigen den Baggern und Klimakillern die rote Linie auf.“

Anti-Kohle-Menschenkette im Rheinland 2015 - Grüne Sachwerte mit dabei Anti-Kohle-Menschenkette im Rheinland 2015 - Grüne Sachwerte mit dabei

Aktive Menschen am Rande der Braunkohlegrube Hambach: Bürgerlicher Protest stand am Anfang der Bewegung, die später in die "Kohle-Kommission" sowie den Ausstiegsbeschluss zur Kohlenutzung in Deutschland mündete.

2015 wird ein wegweisendes Jahr für Klimaschutz

Wir haben die Chance, den Ausstieg aus dem Landschafts- und Klimakiller Kohlekraft einzuleiten. Die Bundesregierung entscheidet demnächst, ob die Energiekonzerne ihre CO2-Emissionen mindern und dafür Kohlekraftwerke abschalten müssen.

In Nordrhein-Westfalen verhandelt zudem die Landesregierung über die Zukunft des Tagebaus Garzweiler II, wo RWE bis 2045 weiter Braunkohle fördern will. Im Vorfeld des Weltklimagipfels in Paris kommt beiden Entscheidungen große Bedeutung zu.

Doch die Kohlelobby macht massiv Front gegen die Pläne, den boomenden Kohlestrom zurückzudrängen. Deshalb ist jetzt der Protest von uns BürgerInnen gefragt. Mit einer Menschenkette entlang des Tagebaus Garzweiler II machen wir am 25. April klar: Bis hier hin und nicht weiter – der Kohleverstromung muss ein Ende gesetzt werden!

  • Kohlekraft zerstört das Weltklima. Vor allem durch die Kohleverstromung ist Nordrhein-Westfalen für ein Drittel der deutschen CO2-Emissionen verantwortlich.
  • Kohlekraft zerstört ganze Dörfer und Landschaften. RWE will allein für Garzweiler II noch weitere 3.000 Menschen in 12 Dörfern und Weilern gegen ihren Willen umsiedeln.
  • Kohlekraft gefährdet unsere Gesundheit mit Quecksilber, Arsen und Feinstaub aus den Schloten der Kraftwerke.
  • Kohlekraft ist auch kein Jobmotor (wie von den Gewerkschaften teils behauptet), denn die Branche der Erneuerbaren Energien schafft deutlich mehr und zukunftsfähigere Jobs, als in der Kohlebranche unweigerlich verloren gehen werden (Ergänzung von Grüne Sachwerte)

Quelle: Anti-Kohle-Kette.de, Grüne Sachwerte

Kohleausstieg - Kohlekraft zerstört Natur und Klima, hier im Hambacher Forst Kohleausstieg - Kohlekraft zerstört Natur und Klima, hier im Hambacher Forst

Braunkohlebagger, zerstörter Urwald "Hambacher Forst" an der Grube Hambach, dem größten menschgemachten Loch in der Erde in ganz Europa. Ebenso der größte in Betrieb befindliche Braunkohletagebau in Deutschland. Zahllose Dörfer wurden abgebaggert. Ist ein Ende des Grauens nun bald in Sicht?

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Juni 2019: Klimaneutralität: Deutschland braucht mehr grüne Energie!

Mai 2019: Solar Sonder-Newsletter Die unglaubliche Entwicklung der Photovoltaik

Februar 2019: Kohleausstieg kommt, Ökostrom gewinnt an Bedeutung

November 2018: Chancen für produzierende Anlagen – ÖKORENTA 10 und CAV profitieren

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